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Blutverlust

"Sha Gojyo, yeah, that's my name."

OMFG

Ich kann es kaum glauben XD
Es gibt einige Autos, die ich sehr schön finde.
Bei diesem hier war es wirklich Liebe auf den ersten Blick.
Und ich mag Bon Jovi doch so gerne |3
Das Auto ist wie für mich gemacht *___*~
Ich liebe es – diese wunderbare Farbe; Metallic-Lackierung. Und es hat dunkle Rückleuchten~
Und ein Schiebedach! – Und die Gangschaltung x3
Mein Gott, ich liebe es ♥
Es fährt sich auch nicht schlecht.
Nur ans das viele Gas geben beim Anfahren muss ich mich noch gewöhnen. – Ist eben kein dieses, der gute Jon, aber das macht ja nichts |3
Und ab morgen wird er hier sein, zugelassen und fahrbar – oh Gooooot, ich hab ein Auto xD
Um es mal auf den Punkt zu bringen – einen Golf III 1.6 Bon Jovi
Ja, richtig, einen Golf III 1.6 Bon Jovi
Das tollste Auto von der Welt XD


Und ganz kurz noch was anderes –
Warum werden diese Charaktere immer als Frohnaturen abgestempelt und nicht weiter ernstgenommen oder hinterfragt?
A-Ya hat es nicht verdient, nur so oberflächlich betrachtet zu werden.
6.8.07 11:33


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WORTSEELE. – Allein. Ernst. ?

Ich und mein Füller -
Das reicht.
Ein Blatt Papier dazu.
Ein paar Kekse vielleicht und ein Glas Milch.
Man ist nicht allein, wenn man gerade mal nicht in Gesellschaft ist.
Und man ist auch nicht der personifizierte Ernst, nur weil man mal keine dummen Sprüche ablässt.
Ich kann meine freie Zeit auf diese Art genießen.
Was ist denn daran falsch?
Ich bin gern für mich, ab und an.
Mit etwas zu schreiben und etwas zu knurpsen.
Heute mit Musik, die außer mir nur wenige gut finden, wie es scheint.
Heute war bisher ruhig, schön und streitarm.
Heute war bisher so, wie ein Tag sein muss, um durch und durch gut zu sein.
Viele Gedanken, viele Gelegenheiten dazu, sie in Worte zu fassen.
Oder mich sonstwie auszudrücken.
Goethe für alle.
Und viel Zeit zum Rumgammeln.
Und spielen.
Ich habe Ewigkeiten gar nichts mehr getan – ich habe wirklich lange, lange auf einen Tag wie diesen hier gewartet, an dem ich mich hinfläzen und nichtstun kann. Gar nichts.
Nur Dinge, zu denen ich Lust habe.
Durch und durch faul sein – das gefällt mir.
Nichts machen.
Nicht reden, nicht denken, nicht mal Musik laufen haben.
So muss das sein.
Das brauche ich ab und an. – Und das letzte mal ist schon ewig her.
Ich fühle mich heute so -
Ich weiß nicht, wie ich es nennen soll; irgendwie so…so pur. Und irgendwie klein.
Das klingt sicher dumm.
Aber es lässt sich nicht besser beschreiben.

Manchmal fühle ich mich wie Tokitoh.
So – klein.
Als würde ich nichts kennen, das ich liebe, und nicht einmal mich selbst – klein, irgendwie unbedeutend und gleichzeitig wertvoll.
Ich wäre manchmal auch gerne Wahrheit für jemanden.

Heute ist schön ♥
2.8.07 18:53


Uns fehlen fünf Jahre.
Wir können nicht erwarten, dass alles wieder so sein wird, wie es einmal gewesen ist.
Fünf Jahre Lücke.
Aber wir haben uns wiedergefunden.
Wo bist du? Was machst du? Wie geht es dir?
Mich hat sowas selten so ehrlich interessiert.
In der Regel hat man, wenn man jemanden nach dem Befinden fragt, ja zumindest eine vage Ahnung davon, weil man ihn öfter mal sieht. – Bei fünf Jahren Lücke hat man nichts, keine Ahnung, keine Vermutung.
Ich bin wohl auf ihre Wahrheit angewiesen.

Soll ich mich darüber freuen, gefunden worden zu sein?
Sie hätte sich auch einfach direkt hier melden können, ohne den Umweg übers Internet.
Sie wusste doch, wo wir wohnen, wo wir sind.
Aber gut.
Vielleicht besser so als gar nicht.


Was mir gestern Abend aufgefallen ist -
Komplett anderes Thema jetzt.
Ich hab AC gesehen. Mir fiel dabei schon öfter auf, dass vor allem Reno sehr – ich sag mal angepasst worden ist.
Die ernste Seite, das Gemeine, das im Spiel eher zur Geltung kommt, fehlt fast gänzlich.
Man könnte denken er sei ein quirliger, trotteliger und im Grunde genommen sehr gutherziger Mann – vielleicht ist er das. Im Spiel aber, laut Originalvorlage, wenn man so will, macht er teilweise doch einen sehr anderen Eindruck.
Es ist schade, davon in AC so gut wie nichts zu sehen zu bekommen.

Sie haben mich in den Arm genommen, gestern.
Vermutlich, weil sie ab sofort kein Geld mehr für die Fahrschule abdrücken müssen.
Trotzdem –
Diese Augenblicke heile Familie waren besonders.

Ich bin manchmal wirklich zu nah am Wasser gebaut.
In the mood - es ist schwer zu sagen, warum im Endeffekt es mit auf die CD gekommen ist und warum es gerade im Moment läuft.
Sentimentalitäten stehen mir nicht, sagt Crawford immer.
Ich mag Jazz größtenteils nicht mal wirklich.
Das Stück schon. – Aber für den einzigen Menschen, mit dem man jemals freiwillig Charleston gezappelt hat, kann man sich das leisten, denke ich.
2.8.07 12:18


Mit Ruhm bekleckert

War wirklich keine Glanzleistung.
Ich bin gefahren wie – ich weiß nicht, eine ungesunde Kreuzung aus Schuldig, Sanzo und Reno vermutlich.
Selbstüberzeugt war ich, kaum aufgeregt – sicher in allem, was ich getan habe, obwohl ich genau wusste, dass ich an einigen Stellen besser runtergeschaltet hätte.
Die gelbe Ampel – da hätte ich dann Gas geben müssen. Das habe ich dann nach längerem Zögern ja auch getan.
Und parken – wäre mir rückwärts lieber gewesen als vorwärts. Und das seitwärts Einparken, naja, das lief gut.
Ich bin also so gefahren, wie ich es für richtig gehalten habe.
Und scheinbar war es gut genug.
Für den Prüfer.
Aber nicht für die Fahrlehrerin.
Lasst mich alle in Ruhe mit eurem Perfektionismus – wenn es reicht, so wie ich fahre, wenn es gut genug für den alltäglichen Gebrauch ist, dann soll es mir reichen.
Ich muss kein perfekter, fehlerloser und lehrbuchmäßiger Fahrer sein.
Und dass wir uns sogar verfahren haben – das spricht nur für den Prüfer. Das war toll. Das war lustig.

Es hilft immer wieder, auf sich selbst und seine Fähigkeiten zu vertrauen.
Schade, dass das manchmal so schwierig ist.
1.8.07 12:50


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