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Blutverlust

"Sha Gojyo, yeah, that's my name."

"Sie beobachten wohl lieber, wie?"
"Möglich."
"Nicht gern im Mittelpunkt?"
"Jedenfalls im Moment habe ich keine Lust dazu."
"..."
"Vergessen Sie Ihren Tabak nicht, der ist Ihnen aus der Tasche gefallen."
"Danke."

Dämliches Gespräch.
Wobei der Beleuchter noch der Normalste war.
12.8.07 16:59


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Aber dann auch wieder nicht

...wenn man von sich denken muss, zu nichts zu gebrauchen zu sein – das ist schlimm.
Das tut weh.
Das Schlimmste ist vielleicht, dass man denkt, man denkt es zurecht.
Ich glaube auch manchmal, ich bin zu nichts nutze.
- Dass ich nichts richtig kann und nichts richtig mache und überhaupt nichts zustande bringe.
Manchmal glaube ich, dass ich damit Recht habe.
Das sind sicher mit die schlimmsten Tage. Oder Momente, was auch immer.
Zu nichts zu gebrauchen zu sein ist das letzte, das ich will.

Wertvoll ist ein schönes Wort. – Es hat diesen besonderen Klang, den ich so mag.
Wie elegant so ähnlich.


Es widert mich fast etwas an, dieses Heute.
Zeitweise.
11.8.07 13:57


"Was ich mache, ist nichts Halbes und nichts Ganzes.
Ich bin ein Vollidiot…dass ich mich hier aufrege…dass ich mich überhaupt so aufrege.
Es tut überall weh…
"
- "Das hat nichts mit aufregen zu tun. So etwas nennt man traurig sein."

Heute ist der elfte August.
Es ist seltsam zu wissen, dass der elfte August eigentlich immer der Tag war, an dem Nagi grundsätzlich angemerkt hat in zehn und drei Tagen habe ich Geburtstag.
Keine Ahnung warum, muss ein persönlicher Insider gewesen sein.


Und weil hier nie etwas nach Plan läuft, muss ich Dienstag nach Limburg.
Und wann soll ich zum Friseur? - Und wann soll ich zur Oma?
Zum Kotzen.
Aber was das etrifft hab ich ätzenderweise die Ruhe weg.
Nur über anderes rege ich mich auf - bescheuert.
11.8.07 12:25


Alternativ

Statt beim Friseur war ich im Wald und bei meiner Oma.
Tracht abholen, weil ich die für Sonntag brauche.
Ich fühle mich nicht wirklich wohl in der Tracht – Trachten sind schön, zweifelsohne, aber in Kleidern ist man immer so – ich weiß nicht, das ist einfach nicht meins.
Klar werde ich sie anziehen.
Und ich werde versuchen, mir nicht anmerken zu lassen, wie wenig ich es mag, sie zu tragen.

Was den Besuch im Wald (klingt wie ein schlechter Buchtitel... ...) angeht, vielleicht folgt da im dafür vorgesehenen -> Blog noch was zu. Aber allzu außergewöhnlich war es nicht, würde ich sagen; jedenfalls nicht für die Allgemenheit von Interesse.

Wie auch immer, heute Abend also nach Hof. - Vollkommen alleine und ohne Beistand.
Höhn, FehlRitzhausen, Nisterau, Hof.
Und dann weiter zum Simon. Aber das wird schon.
10.8.07 11:54


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